Active Sourcing sollte Bewerber niemals nerven

Veröffentlicht: Mai 25, 2013 in HR
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Active Sourcing sollte Bewerber niemals nerven

Kürzlich veröffentlichte Jo Dierks im Recrutainment Blog einen Artikel mit der Frage: “Fängt Active Sourcing an zu nerven?

Dort geht er zunächst auf aktuelle Entwicklungen ein, die dazu führen, dass Unternehmen sich heute tendenziell eher bei den Kandidaten bewerben als andersherum und die Zeiten des “Waschkorb Paradigmas” vorbei sind.

Weiterhin geht er darauf ein, dass es seiner subjektiven Wahrnehmung nach,User gibt, die sich aufgrund der zunehmenden “Bedrängung” durch Recruiter über soziale (Business-) Netzwerke wie Xing oder LinkedIn “genervt” fühlen.

Der subjektiven Meinung kann und will ich nicht widersprechen!
Persönlich bin ich allerdings der Meinung, dass es sich hier aus (Sicht der Kandidaten) um ein reines Luxus-Problem handelt!

Natürlich ist es schon so, dass viele Unternehmen bei der Ansprache von potentiellen Kandidaten noch einiges lernen und verbessern könnten. Das will ich gar nicht in Frage stellen! Aber ist es als Kandidat (egal ob nun High-Potential oder nicht) eigentlich nicht grundsätzlich besser, zehn “schlechte” Anfragen zu erhalten, als überhaupt keine? Klicke ich nicht lieber zehn schlechte Anfragen in den Papierkorb, als überhaupt keine?

Immerhin kann unter den nächsten zehn ja durchaus auch mal DIE EINE Anfrage zum potentiellen Traumjob dabei sein…

Pic: CC BY 2.0 by laszlo-photo

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