Embrace Studie – Sinn trifft Karriere

Welche Faktoren sind es, die für Top-Absolventen eine schlüssige Lebensorientierung ausmachen und aus denen sie auch den Sinn in ihrer Karriere ableiten?

 

Dieser Fragestellung geht die neue Embrace Studie – Sinn trifft Karriere nach.
Im Queb Blog genauso wie im Recrutainment Blog, finden sich interessante Einblicke in die Studienergebnisse.

Queb_blog Recrutainment_blog

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E.ON mit neuem Employer Branding Imagefilm – Mit Energie dabei

Es gibt Employer Branding Videos und Employer Branding Videos.
Es gibt schwache Produktionen und Ausdrucksstarke.
E.ON mit neuem Employer Branding Imagefilm – Mit Energie dabei

Das folgende Video von E.ON, in Kooperation mit dem TÜV Nord Bildung und der Bundesagentur für Arbeit, gehört meiner Meinung nach zu den starken Videos. Nicht zu lang, nicht zu kurz, tolle Bilder, ein guter Sprecher und – nicht zuletzt – ein tolles „Produkt“  (=Ausbildungsstarthilfeprogramm), dass hier in Szene gesetzt wurde!
Viel Spaß beim Ansehen!

Employer Branding Videos bis zum Umfallen

Employer Branding Videos bis zum Umfallen

 

Aktuell vergeht quasi kein Tag, an dem nicht mindestens ein neues Employer Branding Video eines bekannten Unternehmens veröffentlicht wird.

 

 

 

Ein paar Beispiele:

Otto Karriere am 4.07.2013

Allianz am 08.07.2013 (s. auch im Blog Wollmilchsau)

In den vergangenen Tagen wurde ein (schon im April erschienenes) Video von Tchibo durch Netz und Blogs gereicht, z.B. im Queb Blog.

Heute ist es ein Employer Branding Video der Rügenwalder Mühle. Hierzu gibt es einen tollen Artikel auf dem Recrutainment Blog.

Vor allem bei letzterem Video ist ein Trend zu sehen, den ich selbst schon seit einigen Wochen wahrnehme: Zunehmend steht das Thema Employer Branding auch bei mittelständischen Unternehmen auf der Agenda.

Interessanterweise wird für fast alle diese Videos der Erklär-Stil oder der Einsatz von Testimonials gewählt. Für letztere gilt also definitiv: Totgesagte leben länger!

Active Sourcing sollte Bewerber niemals nerven

Active Sourcing sollte Bewerber niemals nerven

Kürzlich veröffentlichte Jo Dierks im Recrutainment Blog einen Artikel mit der Frage: “Fängt Active Sourcing an zu nerven?

Dort geht er zunächst auf aktuelle Entwicklungen ein, die dazu führen, dass Unternehmen sich heute tendenziell eher bei den Kandidaten bewerben als andersherum und die Zeiten des “Waschkorb Paradigmas” vorbei sind.

Weiterhin geht er darauf ein, dass es seiner subjektiven Wahrnehmung nach,User gibt, die sich aufgrund der zunehmenden “Bedrängung” durch Recruiter über soziale (Business-) Netzwerke wie Xing oder LinkedIn “genervt” fühlen.

Der subjektiven Meinung kann und will ich nicht widersprechen!
Persönlich bin ich allerdings der Meinung, dass es sich hier aus (Sicht der Kandidaten) um ein reines Luxus-Problem handelt!

Natürlich ist es schon so, dass viele Unternehmen bei der Ansprache von potentiellen Kandidaten noch einiges lernen und verbessern könnten. Das will ich gar nicht in Frage stellen! Aber ist es als Kandidat (egal ob nun High-Potential oder nicht) eigentlich nicht grundsätzlich besser, zehn “schlechte” Anfragen zu erhalten, als überhaupt keine? Klicke ich nicht lieber zehn schlechte Anfragen in den Papierkorb, als überhaupt keine?

Immerhin kann unter den nächsten zehn ja durchaus auch mal DIE EINE Anfrage zum potentiellen Traumjob dabei sein…

Pic: CC BY 2.0 by laszlo-photo