Employer Branding Videos bis zum Umfallen

Employer Branding Videos bis zum Umfallen

 

Aktuell vergeht quasi kein Tag, an dem nicht mindestens ein neues Employer Branding Video eines bekannten Unternehmens veröffentlicht wird.

 

 

 

Ein paar Beispiele:

Otto Karriere am 4.07.2013

Allianz am 08.07.2013 (s. auch im Blog Wollmilchsau)

In den vergangenen Tagen wurde ein (schon im April erschienenes) Video von Tchibo durch Netz und Blogs gereicht, z.B. im Queb Blog.

Heute ist es ein Employer Branding Video der Rügenwalder Mühle. Hierzu gibt es einen tollen Artikel auf dem Recrutainment Blog.

Vor allem bei letzterem Video ist ein Trend zu sehen, den ich selbst schon seit einigen Wochen wahrnehme: Zunehmend steht das Thema Employer Branding auch bei mittelständischen Unternehmen auf der Agenda.

Interessanterweise wird für fast alle diese Videos der Erklär-Stil oder der Einsatz von Testimonials gewählt. Für letztere gilt also definitiv: Totgesagte leben länger!

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Talentmanagement in Wissenschaft und Forschung

Die DUZ, das Magazin für Forscher und Wissenschaftsmanager, hat ein Special zum Thema “Talentmanagement bei Helmholtz” veröffentlicht. Die Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren besteht laut Wikipedia “aus 18 unabhängigen naturwissenschaftlich-technisch und biologisch-medizinisch ausgerichteten Forschungszentren mit zusammen fast 34.000 Beschäftigten und einem jährlichen Budget von etwa 3 Milliarden Euro.”

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Auf gut 30 Seiten, die hier als Download verfügbar sind, beschreibt die Gesellschaft in Artikeln und Interviews ihre Erfahrungen mit dem Talentmanagement. Von Kita-Kindern über Schüler-Labore bis hin zu Doktoranden und Nachwuchsführungskräften hat Helmholtz einiges zu bieten. Mentoring Programme, Internationalität, vielfältige Arbeitszeitmodelle sowie Chancengleichheit zählen ebenso zu den erklärten Zielen der Gesellschaft.

Eine wirklich spannende und lesenswerte Veröffentlichung!

via queb.org

 

Jobinterview mit Freunden des Bewerbers – Queb Blog

Job Interviews mitten im Facebook Stream des Bewerbers? Mit Fragen an dessen Freunde? Gibt es so etwas?

Es soll ja Menschen geben, die meinen soziale Netzwerke wie Facebook würden in beruflichem Kontext keine Verwendung finden: User würden sie nicht nutzen, um sich zu bewerben und Personaler würden sie nicht nutzen, um Bewerber zu screenen.
Derartige Behauptungen sind schnell aufgestellt und eigentlich zeigt die stetig wachsende Beliebtheit von Karriere Facebook Fanpages ja auch das Gegenteil.

Noch eindrucksvoller ist aber, wenn Unternehmen Taten sprechen lassen.
So hat die zur New Yorker Interpublic Group of Companies gehörende Agentur R/GA ein Jobinterview für ihr „Internship Program“ entwickelt, welches direkt im Facebook Stream des Bewerbers stattfindet. Mit dessen Einverständnis versteht sich. Über die dafür verwendete App, kann das Unternehmen drei Fragen an die Freunde des Bewerbers stellen. Den Zeitpunkt kann der Bewerber mitbestimmen. Die Freunde können diese Fragen dann in den Kommentaren beantworten.

Das Prinzip dahinter ist denkbar einfach: In einem Jobinterview Fragen mit Halb- oder gar Unwahrheiten zu beantworten ist durchaus möglich. Die eigenen Freunde dazu zu animieren etwas Falsches zu antworten ist hingegen schon deutlich schwieriger. Zumal der Freundschaftsbegriff auf Facebook bekanntermaßen durchaus dehnbar ist. Darüber hinaus entsteht möglicherweise ein neutraleres Bild des Bewerbers, weil u.U. Sichtweisen aus unterschiedlichen Freundes- und Bekanntenkreisen einfließen.

 

Queb Mitgliedsunternehmen BMW nutzt Augmented Reality im Personalmarketing – Queb Blog – queb.org

Augmented Reality ist für Wachstum und Entwicklung im Bereich mobiler Anwendungen einer der Hoffnungsträger der nächsten Jahre. Gemeint ist damit die „computergestützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung“.
Konkret geht es um Anwendungen, die auf den Bildschirmen der Nutzer, z.B. auf Smartphones, Tablets, Fernsehern, etc., zusätzliche Informationen einblenden. Dabei kann es sich z.B. um die einfache Einblendungen von Freistoßlinien bei Fußballübertragungen im Fernsehen handeln, die es bereits seit vielen Jahren gibt. Neuere und komplexere Anwendungen auf Smartphones und Tablets, kombinieren mit Hilfe von Kamera und GPS z.B. lokale Suchergebnisse auf einer Landkarte mit Entfernungsangaben, User Bewertungen, Routenplanungen, o.ä. Auch viele verschiedene Spiele sowie Werbung gehören mittlerweile zu den Anwendungen die mobil genutzt werden können. Insgesamt existieren bereits zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten für diese erweiterte Realität auf dem Bildschirm.
Das Queb Mitgliedsunternehmen BMW nutzt diese neuartige Technologie seit kurzem auch für sein Personalmarketing. In einer im Dezember 2011 in der FAZ erschienenen Printanzeige von BMW war ein Hinweis auf die App Aurasma Lite zu finden. Die App ist sowohl für iOS als auch für Android Geräte kostenlos verfügbar und aktiviert nach dem Öffnen die Kamera des jeweiligen Geräts. Mit deren Hilfe erkennt das Gerät die Anzeige und spielt auf dem Display ein dazugehöriges Video ab. Der User erhält auf diesem Weg Zusatzinformationen zum Unternehmen und entsprechenden Karrieremöglichkeiten, die die Printanzeige alleine nicht geboten hätte. Auf der Karriere Facebook Fanpage zeigt BMW die Anwendung in Aktion. Diese Verbindung aus Print- und Onlinemedium hebt sich von herkömmlichen Image- und Stellenanzeigen in Fachmagazinen sowie Zeitungen deutlich ab. Bei wachsender Smartphone und Tablet Nutzung ist diese Art der erweiterten Stellenanzeige vor allem für Unternehmen, die ohnehin in Printmedien werben, durchaus eine Überlegung wert.  
Augmented Reality ist für Wachstum und Entwicklung im Bereich mobiler Anwendungen einer der Hoffnungsträger der nächsten Jahre. Gemeint ist damit die. Konkret geht es um Anwendungen, die auf den Bildschirmen der Nutzer, z.B. auf Smartphones, Tablets, Fernsehern, etc., zusätzliche Informationen einblenden.
Dabei kann es sich z.B. um die einfache Einblendungen von Freistoßlinien bei Fußballübertragungen im Fernsehen handeln, die es bereits seit vielen Jahren gibt.
Neuere und komplexere Anwendungen auf Smartphones und Tablets, kombinieren mit Hilfe von Kamera und GPS z.B. lokale Suchergebnisse auf einer Landkarte mit Entfernungsangaben, User Bewertungen, Routenplanungen, o.ä. Auch viele verschiedene Spiele sowie Werbung gehören mittlerweile zu den Anwendungen die mobil genutzt werden können. Insgesamt existieren bereits zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten für diese erweiterte Realität auf dem Bildschirm.
</p> <p>Das Queb Mitgliedsunternehmen BMW nutzt diese neuartige Technologie seit kurzem auch für sein Personalmarketing. In einer im Dezember 2011 in der FAZ erschienenen Printanzeige von BMW war ein Hinweis auf die App Aurasma Lite zu finden. Die App ist sowohl für iOS als auch für Android Geräte kostenlos verfügbar und aktiviert nach dem Öffnen die Kamera des jeweiligen Geräts. Mit deren Hilfe erkennt das Gerät die Anzeige und spielt auf dem Display ein dazugehöriges Video ab. Der User erhält auf diesem Weg Zusatzinformationen zum Unternehmen und entsprechenden Karrieremöglichkeiten, die die Printanzeige alleine nicht geboten hätte. Auf der Karriere Facebook Fanpage zeigt BMW die Anwendung in Aktion.</p> <p>Diese Verbindung aus Print- und Onlinemedium hebt sich von herkömmlichen Image- und <br /> Stellenanzeigen in Fachmagazinen sowie Zeitungen deutlich ab. Bei wachsender Smartphone und Tablet Nutzung ist diese Art der erweiterten Stellenanzeige vor allem für Unternehmen, die ohnehin in Printmedien werben, durchaus eine Überlegung wert.

 

Karrierenetzwerk „careerloft“ startet mit 6 Queb Mitgliedsunternehmen – Queb Blog

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Das Karrierenetzwerk „careerloft“ startet mit 6 Queb Mitgliedsun

ternehmen Das neue Karrierenetzwerk careerloft ermöglicht Unternehmen und Bewerbern Kommunikation auf Augenhöhe.
Das Besondere an dem Förderprogramm für Studierende (nachfolgend als Mitglieder bezeichnet) mit herausragenden akademischen Leistungen ist der Auftritt: Die Kommunikation erfolgt sowohl online als auch offline. Online werden eine Website und eine Reihe von Social Media Kanälen wie facebook, twitter, YouTube, LinkedIn und Pinterest Gelegenheit zum Austausch bieten.
Offline steht ein 250 Quadratmeter großes echtes „careerloft“ in Berlin Kreuzberg für Begegnungen und Veranstaltungen zu Verfügung. Der Loft wird außerdem dauerhaft von Larissa und Jana – zwei Praktikantinnen – bewohnt. Von dort aus berichten sie mitten aus dem Leben der Generation Y, deren Ansprüchen und Erwartungen sowie über die Events im Loft und über die Partnerunternehmen. Neben Veranstaltungen und Mentoring, bieten auch Zeitschriftenabos, Sprachtrainings und Karriere-Coachings Anreize für die Mitglieder des Förderprogramms.
Im Grunde genommen handelt es sich bei car

 

eerloft um eine Active Sourcing Plattform, auf der sich Unternehmen bei den Mitgliedern bewerben können. Davon profitieren Unternehmen und Mitglieder gleichermaßen. Während die Unternehmen durch diese Plattform ihre Personalmarketing und Recruiting Maßnahmen intensivieren und vereinfachen können, müssen sich die Mitglieder nur noch einmal bei careerloft bewerben, um in Kontakt mit den verschiedenen Partnerunternehmen treten zu können.
Die Kombination der verschiedenen Partnerunternehmen ermöglicht dabei eine breite Branchenabdeckung. Von den derzeit neun Gründungspartnerunternehmen sind neben der Boston Consulting Group, Hogan Lovells und der Metro, auch die sechs Queb Mitgliedsunternehmen Audi, Bertelsmann, Commerzbank, Ernst & Young, Merck und SAP dabei.
Darüber freuen wir von Queb uns natürlich ganz
besonders!
„careerloft steht aktuell noch ganz am Anfang. In den nächsten Wochen werden wir einerseits die englische Sprachversion fertig stellen, denn careerloft ist international ausgelegt. Darüber hinaus arbeiten wir an der Integration weiterer Prämien, die wir nach und nach live schalten werden. Und kurzfristig am Bekanntheitsgrad“, sagt Gero Hesse, Ideengeber von careerloft. „Da kann uns jeder helfen: am Besten erstmal auf www.facebook.com/careerloft auf „Like“ klicken.“